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24.03.2016, 00:00 Uhr | Joe Harms, Pressewart CDU Borkum
Entwicklung Seehundsbank
Wanderung der Seehundsbank beeinträchtigt touristische Entwicklung
Mit  großem  Interesse  vernahmen  Gitta  Connemann und  Reinhard  de  Boer  am  letzten  Donnerstag  die Sorgen  des  CDU-Stadtverbandes  und  etlicher Borkumer Bürger. 
Seehundsbank Anfang 2016
Borkum - Die Veränderung der Seehundsbank hat u.a. Auswirkungen auf die touristische Nutzung ( Strand, Wassersport, Wasserqualität ) - es wird befürchtet, dass es mittelfristig zu einem Einschluss der Badebucht kommt und damit nach Verschlickung und Versandung einer der wichtigsten Strand- und Sportbereiche für die weitere touristische Nutzung wegfällt.

Den Anwesenden konnte mit aktuellen Luftaufnahmen die dramatische Entwicklung dargestellt werden.
In den nächsten Monaten ist die Sanierung der Buhne 17 mit einem Auftragsvolumen von 2 Millionen Euro angesetzt.

Jetzt wird allerdings u.a. zu überprüfen sein, wie sich das Strömungsverhalten entwickeln wird und ob über eine andere Buhnenanpassung / andere Massnahmen dem weiteren Zuwachs der Seehungsbank entgegengewirkt werden kann. Die Planung muss neu überdacht werden.

Die anwesenden CDU-Mitglieder zeigten sich mit dem Ergebnis des Gespräches sehr zufrieden. Mit der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann ( Vertretung Bund ) und dem Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Emden, Reinhard de Boer, wurden die zuständigen Institutionen informiert und aufgefordert, weitere Massnahmen im Sinne unserer Insel vorzunehmen.
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