Presse

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10.08.2013, 10:00 Uhr
Ein Besuch im Reich der Sinne
CDU Bundestagsabgeordnete Gitte Connemann besucht besucht das IN UNDIS
Kurzurlaub vom Urlaub – treffender konnte Jan Konter, Inhaber des kleinen Lokals IN UNDIS, sein Geschäftsmotto nicht beschreiben. Gemütlich entspannt bei spanischen Tapas und einem guten Wein eine kleine und bewusste Auszeit vom manchmal hektischen Urlaubsbetrieb, aber auch vom Borkumer Alltag zu nehmen -  ein Angebot, das von Gästen und Insulanern gerne angenommen wird.
Gitta Connemann, Jan Konter und Mitglieder des CDU-Stadtverbandes vor dem Lokal IN UNDIS. Bild: Anna Rohde

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und Vertreter des CDU-Stadtverbandes Borkum zeigten sich dann auch bei ihrem Besuch am 10. August 2013 begeistert vom Ambiente und Angebot des mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderten Projektes (Europa fördert Niedersachsen).


Gerade für Existenzgründer spielen Fördermittel bei der Projektfinanzierung eine wichtige Rolle und eine Förderzusage kann sich positiv auf weitere Finanzierungsanfragen, bspw. bei Banken auswirken. Aspekte, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, der Finanzierungsplan und die Geschäftsperspektive spielen dabei eine wichtige Rolle. Potentiellen Existenzgründerinnen und – gründern für klein- und mittelständische Unternehmen steht der Landkreis Leer mit einer eigenen Abteilung beratend zu Seite. Problematisch auf Borkum ist allerdings eine adäquate Unterbringung von Saisonmitarbeitern, schließlich soll sich das Personal in seiner Freizeit auch wohlfühlen. Hier werden Unternehmer und Mitarbeiter häufig mit immensen Kosten konfrontiert.

Als Konkurrenz zu anderen Anbietern sieht sich der Inhaber nicht, für ihn geht es eher darum, ein erweitertes und qualitativ hochwertiges Angebot zu schaffen. „Der Bedarf an hochwertigen Produkten ist da und stellt eine wertvolle Ergänzung  im touristischen Angebot, aber auch für Insulaner dar“, so Connemann. Als Vorsitzende des Kreisausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr wird sie zudem prüfen lassen, inwieweit insbesondere Arbeitslose, die vor einer Existenzgründung stehen, besser unterstützt werden können.

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